Das mediABC - Fort- und Weiterbildungen
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Die Dorn-Methode/Breuß-Massage (18 FP) – 231DB

Kursziel:
Die Dorn-Methode und die Breuß-Massage sind zwei eigenständige Therapieformen, die sich gut miteinander kombinieren lassen, und die sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen.
Mit der Dorn-Methode erlernen Sie, Gelenkdysfunktionen an der Wirbelsäule und den peripheren Gelenken zu erkennen und auf sanfte Weise manuell zu lösen und deren ganzheitlichen Zusammenhänge zu erfassen.
Die präzisen Griffe sind einfach zu erlernen, der Klient arbeitet während der Behandlung stets aktiv-assistiv mit.Lernziel:
Zunächst lernen Sie die Grundlagen und Grundprinzipien der Dorn-Methode kennen. Mittels der Definition der Gelenkdysfunktion aus Sicht der Dorn-Methode und deren Zusammenhänge zu assoziierten Strukturen, wird die vielschichtige Wirkung der Dorn-Methode auf sämtliche Körpersysteme dargestellt. Auch werden die Grenzen der Dorn-Methode im Sinne der Kontraindikationen besprochen.
Im praktischen Teil erlernen Sie die Befundung und Behandlung von Beinlängendifferenzen, Dysfunktionen von Wirbeln und peripheren Gelenken. Da die Dorn-Methode immer auch Hilfe zur Selbsthilfe für den Patienten ist, werden die spezifischen Eigenübungen vermittelt.
Sie erlernen die Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten sowie die praktische Durchführung der Breuß-Massage.

Hintergrund:
Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation von Wirbeln und Gelenken. Die mit der Gelenkdysfunktion korrelierenden Strukturen werden sekundär ebenfalls erreicht.
Im Laufe der Weiterentwicklung haben sich aus der Empirie Zusammenhänge zu anderen Strukturen und Funktionen des Körpers ergeben, wie zum Beispiel zu inneren Organen, Muskulatur, Faszien, Nerven und Meridianen. Somit kann die Behandlung der Dysfunktion nach Dorn als ganzheitlich auf den gesamten Körper wirkende Methode gesehen werden.
Dieter Dorn hat die Methode begründet, und Mitte der 90er Jahre wurde sie unter diesem Namen bekannt. Die Methode hat einige grundsätzliche Standards: sie ist sanft, manuell, präzise in der Anwendung an den anatomisch korrektee Methode gesehen werden.
Dieter Dorn hat die Methode begründet, und Mitte der 90er Jahre wurde sie unter diesem Namen bekannt. Die Methode hat einige grundsätzliche Standards: sie ist sanft, manuell, präzise in der Anwendung an den anatomisch korrekten Strukturen. Der Patient arbeitet aktiv-assistiv mit und bekommt immer spezifische Eigenübungen.
Die Breuß-Massage ist eine ebenfalls sanfte Form der Wirbelsäulenmassage, die Verspannungen lösen kann.

Lehrplan:
30% Theorie, 70% Praxis
– Entstehung von Dysfunktionen
– Befundung nach Dorn, funktionelle Zusammenhänge erkennen
– Befundung und Behandlung von Beinlängendifferenzen
– Befundung und Behandlung von Wirbeldysfunktionen
– Befundung und Behandlung von peripheren Gelenkdysfunktionen
– Eigenübungen
– Durchführung der Breuß-Massage

Lehrmaterial:
Sie erhalten ein Skript.

Prüfung:

Dozentin:
Ina Burgath
Physiotherapeutin (seit 1993) mit eigener Praxis, seit 1994 freie Dozentin im Bereich Kindertherapie an der Physiotherapieschule Konstanz, Autorin des Buches „Dorn-Therapie bei Säuglingen und Kindern“, erschienen im Haug-Verlag.

Status -
Kursleitung Ina Burgath
Kursnummer 231DB
Kursgebühr € 235,00 (inkl. Skript und Getränken/Snacks)
Beginn Do., 21. September 2023
Uhrzeit 09:00 Uhr
Termine

21.09.2023 – 22.09.2023

Zielgruppe Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten, andere Berufe nach Absprache, Schüler und Studenten der Physiotherapie ab dem 3. Jahr bzw. ab dem vollendeten 4. Semester
Standort Nürnberg
Ansprechpartner Das mediABC Team
 +49 (911) 957 630 10
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Kurstitel Die Dorn-Methode/Breuß-Massage (18 FP) – 231DB
Kursnummer 231DB
Kursgebühr € 235,00 (inkl. Skript und Getränken/Snacks)
Beginn Do., 21. September 2023
Uhrzeit 09:00 Uhr